Ihr Ansprechpartner bei Korruptionsprävention

Korruptionsprävention ist ein zentrales Anliegen der Bundesverwaltung und damit auch des Auswärtigen Amts und seiner Auslandsvertretungen.

Auf der Grundlage der „Richtlinie zur Korruptionsprävention in der Bundesverwaltung vom 30.07.2004“ sensibilisiert das Auswärtige Amt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wiederkehrend für die Wahrnehmung von Korruptionsgefahren und klärt über die finanziellen und gesellschaftlichen, aber auch mögliche straf-, arbeits- und dienstrechtliche Folgen von Korruption auf. 

Organisatorische Maßnahmen wie z.B. die Anwendung des Mehr-Augen-Prinzips, die Personalrotation oder auch die Bildung von Arbeitsteams dienen der Vorbeugung und wirken zugunsten der Korruptionsprävention. Jede Auslandsvertretung verfügt über eine Ansprechperson für Korruptionsprävention, insbesondere für den Fall, dass ein Verdacht auf einen möglichen Verstoß gegen die Richtlinie vorliegt. 

In der Botschaft Dublin ist dies der Kultur- und Pressereferent (dubl%27%diplo%27%de,Pr-1). Wie eng Bundesverwaltung und Wirtschaft bei der Korruptionsprävention zusammenarbeiten, zeigt der anliegende Fragen/Antwortenkatalog zur Annahme von Belohungen, Geschenken und sonstigen Vorteilen des „Initiativkreises Korruptionsprävention Wirtschaft/Bundesverwaltung“.

Dieser steht auf der Website des BMI in deutscher Sprachfassung zur Verfügung.